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Piwik statt Google Analytics

Seit mehr als zwei Jahren habe ich jetzt Google Analytics zur Erstellung von Besucherstatistiken benutzt. Google Analytics hat natürlich sehr viele Vorteile, man muss es z.B. nicht selbst hosten und hat am wenigesten Arbeit damit. Doch es besteht ein gravierender Nachteil, denn man gibt alle Statistiken direkt an Google weiter. Man kann nicht sicher sein, wofür Google die Daten verwendet, aber Google wird es ermöglicht, Internet-Nutzer auch außerhalb von Google-eigenen Webseiten weiter zu verfolgen.

Aus diesem Grund habe ich nach brauchbaren Alternativen zu Google Analytics gesucht und bin unter anderem auf Piwik gestoßen.

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Google Chrome OS

Laut einem offiziellen Blogpost von Google, arbeitet Google nun doch an einem eigenen Betriebssystem.

Basierend auf dem Linux-Kernel will Google ein OpenSource-Betriebssystem schaffen, welches schnell, klein, sicher und leicht zu bedienen sein soll.

Google Chrome OS ist vor Allem für Personen gedacht, die die meiste Zeit am Computer im Internet verbringen, da alle Anwendungen im Browser laufen werden und somit auch in Mac OS, Linux und Windows ausführbar sind.

Bis Ende 2010 soll Googles Betriebssystem für alle Anwender zur Verfügung stehen, aber schon Ende dieses Jahres wird der Source-Code veröffentlicht.

Ein Rechenzentrum von Google

Ein Rundgang durch ein riesiges Rechenzentrum von Google, bestehend aus vielen Containern, in denen die Server untergebracht sind, damit diese bei Bedarf mit einem Truck in ein anderes Rechenzentrum transportiert werden können.

Wie ein Server von Google aufgebaut ist, sieht man hier:

Google Sync

Im Oktober berichtete ich über Nuevasync, einen kostenlosen Dienst, mit dem man per Microsoft Exchange Google Kalender und Google Kontakte über Push mit dem iPhone synchronisieren kann.

Doch nun hat Google selbst einen eigenen Exchange Server aufgesetzt, mit dem das Synchronisieren noch leichter ist und man seine Daten nicht über einen Dritt-Anbieter schleusen muss. Bis jetzt unterstützt Google Sync Kalender und Kontakte, Google Mail soll folgen und dann endlich kostenlose Push-Mails aufs iPhone bringen.

Links:
Wie man Google Sync einrichtet

Sicherheitslücke in Google Mail

Google Mail LogoSo ähnlich wie die Sicherheitslücke, über die ich vor etwas mehr als einem Jahr berichtet habe, gibt es jetzt wieder eine Lücke in Google Mail, die es dem Angreifer erlaubt einen Filter zu definieren, der bestimmte E-Mails an eine andere E-Mail-Adresse weiterleitet. Wenn ein Nutzer eine präparierte Webseite öffnet, kann, wenn Google Mail in einem anderen Browserfenster geöffnet ist, per CSRF ein neuer Filter hinzugefügt werden.

Firefox-Benutzer können sich mit dem Plugin NoScript schützen, welches versucht CSRF-Angriffe zu erkennen und zu blockieren.

via heise.de