Ein Rundgang durch ein riesiges Rechenzentrum von Google, bestehend aus vielen Containern, in denen die Server untergebracht sind, damit diese bei Bedarf mit einem Truck in ein anderes Rechenzentrum transportiert werden können.
Wie ein Server von Google aufgebaut ist, sieht man hier:
Im Oktober berichtete ich über Nuevasync, einen kostenlosen Dienst, mit dem man per Microsoft Exchange Google Kalender und Google Kontakte über Push mit dem iPhone synchronisieren kann.
Doch nun hat Google selbst einen eigenen Exchange Server aufgesetzt, mit dem das Synchronisieren noch leichter ist und man seine Daten nicht über einen Dritt-Anbieter schleusen muss. Bis jetzt unterstützt Google Sync Kalender und Kontakte, Google Mail soll folgen und dann endlich kostenlose Push-Mails aufs iPhone bringen.
Die neue Version von Python ist da! Die Version 3.0, die unter dem Codenamen “Python 3000″ entwickelt wurde, ist zwar im Moment noch 10% langsamer als die Version 2.6, was laut Python-Erfinder Guido van Rossum aber noch verbessert werden soll.
Es wurden viele alte Features entfernt und die Standartbibliothek an vielen Stellen überarbeitet.
Python 2.x Programm-Code ist mit der neuen Version zum Großteil nicht mehr kompatibel, da viele Funktionen und Funktionsweisen, wie z.B. die print-Funktion geändert wurden:
Old:print"The answer is",2*2New:print("The answer is",2*2)Old:printx,# Trailing comma suppresses newlineNew:print(x,end=" ")# Appends a space instead of a newlineOld:print# Prints a newlineNew:print()# You must call the function!Old:print>>sys.stderr,"fatal error"New:print("fatal error",file=sys.stderr)Old:print(x,y)# prints repr((x, y))New:print((x,y))# Not the same as print(x, y)!
Python 3.0 liefert ein Script namens “2to3″, dass alten Python-Code Python 3.0-kompatibel macht.
So ähnlich wie die Sicherheitslücke, über die ich vor etwas mehr als einem Jahr berichtet habe, gibt es jetzt wieder eine Lücke in Google Mail, die es dem Angreifer erlaubt einen Filter zu definieren, der bestimmte E-Mails an eine andere E-Mail-Adresse weiterleitet. Wenn ein Nutzer eine präparierte Webseite öffnet, kann, wenn Google Mail in einem anderen Browserfenster geöffnet ist, per CSRF ein neuer Filter hinzugefügt werden.
Firefox-Benutzer können sich mit dem Plugin NoScript schützen, welches versucht CSRF-Angriffe zu erkennen und zu blockieren.